Rezepte

Ratatouille

 

Irgendwo in Frankreich, vielleicht in der Provence, ist dieses himmlische Ratatouille zum esten Mal zubereitet worden.Es ist schlicht und doch extravagant, denn es enthält kaum Kalorien und ist trotzdem eine vollkommene Mahlzeit.

Das Geheimnis ist das langsame Köcheln, Sie werden mit einem runden köstlichen Geschmack belohnt.

 

Für 4 Personen brauchen Sie folgende Zutaten:

 

je ca. 600 g Auberginen, Tomaten und Zucchini

5 geschälte Knoblauchzehen

frische glatte Petersilie - gezupft

1-2 Eßlöffel Olivenöl

Salz, Pfeffer

 

Die Gemüse werden nach dem Waschen in dicke Scheiben geschnitten und abwechselnd in einen Bräter oder Topf geschichtet. Dazwischen legen Sie die in Scheibchen geschnittenen Knoblauchzehen und etwas Petersilie und würzen mit Salz und Pfeffer.

Deckel drauf und sehr schön langsam bei niedriger Temperatur 1,5 bis 2 Stunden garen. Noch einmal abschmecken mit Salz und Pfeffer und das Olivenöl über das gegarte Essen geben,

danach lassen Sie das Ratatouille noch ca. 30 Minuten durchziehen

 

Servieren Sie dieses saftige Gericht in tiefen Tellern mit weiterer Petersilie garniert.

Reichen Sie Weißbrot oder Baguette dazu.

 

Das Gericht schmeckt sowohl warm als auch kalt.

 

Guten Appetit

Kartoffelsuppe mit Gemüseeinlage nach Omas Art für 4 - 6 Personen

Kartoffeln schälen und in leicht gesalzenem Wasser garen.

Gemüse putzen und in mittelgroße Stücke würfeln, Brokkoli in einzelne Röschen zerlegen. In einer Pfanne in Olivenöl die Zwiebeln goldgelb dünsten, nach und nach die Gemüse zufügen (Sellerie zuerst, da er am längsten zum Weichwerden braucht). Das Gemüse sollte aldente bleiben.

 

Die gegarten Kartoffeln zu Kartoffelbrei stampfen und die Sahne untermischen. Danach mit 1 - 1,5 Liter Wasser auffüllen, die gedünsteten Gemüse hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken und noch einmal kurz aufwallen lassen.

 

Wenn man statt Sahne Hafersahne verwendet hat man die vegane Variante.

 

Guten Appetit!

5 mittelgroße Kartoffeln

2 mittelgroße Möhren

1 mittelgroße Zwiebel

1 Stange Lauch

1 mittelgroßes Stück Sellerie

1 Brokkoli

5 Eßlöffel Olivenöl

1 Becher Sahne

Französische Zwiebelsuppe

für 4 Personen

 

6 - 8 mittelgroße Zwiebeln,

3 Teelöffel Gemüsebrühe

4 Eßlöffel Olivenöl

150 g Käse (Gouda, Bergkäse, Edamer o.ä.)

3 Scheiben Vollkornbrot

0,5 Liter Wasser

 

Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden und in einer Pfanne in Olivenöl goldgelb bis hellbraun dünsten.

Brotscheiben in Würfel schneiden und in einer Pfanne knusprig rösten.

Gedünstete Zwiebeln in feuerfeste Suppentassen füllen, mit der vorher im heißen Wasser aufgelösten Gemüsebrühe auffüllen, Brotwürfel hinzufügen, den geriebenen Käse darüberstreuen und im vorgeheizten Backofen bei 180°

10 - 15 Minuten überbacken.

 

Wenn man auf den Käse verzichtet hat man die vegane Variante

Knoblauch im Butter-Weißwein-Sud

"Zutzelknoblauch"

 

Man nehme pro Person eine Knoblauchknolle - für Genießer und Liebhaber auch zwei - und entferne vorsichtig die äußeren Schalen. Die Knolle muss aber zusammen bleiben, deshalb vorsichtig.

 

Für 4 Knollen schmelze man in einem Topf ein halbes Stück Butter, fülle mit einem halben Liter trockenem Weißwein auf, würze mit Pfeffer und Salz und setze die Knoblauchknollen hinein. Etwa 20-25 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.

 

Die gegarten Knollen zusammen mit dem Sud servieren, Baguettescheiben zum "Ditschen" dazu reichen.

 

Die einzelnen Knoblauchzehen mit den Fingern herauslösen und den köstlichen Inhalt aus der Schale zutzeln.

 

Ein Schälchen Wasser und Servietten für jeden Teilnehmer für das Hände entfetten danach ist hilfreich.

Drei coole Rezepte für heiße Tage

Gazpacho für 4Personen

 

500 g Tomaten

300 ml kaltes Wasser

2 Knoblauchzehen

2 EL Olivenöl

2 EL Zitronensaft

100 g fein gehackte Zwiebeln

200 g klein gewürfelte Gurkenstückchen

Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Croutons

 

Die Tomaten, kaltes Wasser, Knoblauch, Olivenöl und Zitronensaft fein pürieren und etwa 2 Std. kaltstellen. Zwiebeln, Gurkenwürfelchen und Croutons in separaten Schalen bereit stellen.

Die kalte Suppe mit etwa einem halben Liter Eiswasser auffüllen, mit Salz un Pfeffer würzen und gut umrühren..

Die Beilagen extra reichen, so dass jeder Gast sich nach eigenem Belieben bedienen kann.

Suppe "Schöne Köchin"

aus Die Feinheiten der vegetarischen Küche

von Paul Southey

 

400 g Kartoffeln in dünnen Scheiben

50 g Butter

100 g fein gekackte Zwiebeln

100 g Lauch

250 g dünn geschnittene Karottenscheiben

900 ml Wasser oder halb und halb wasser und Milch

Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Butter bei schwacher Hitze schmelzen, Kartoffeln und Zwiebeln 5 Minuten darin anschmoren, dabei umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern. Lauch, die Hälfte der Karotten und Wasser / Milch zufügen,aufkochen lassen und bei milder Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Die restlichen Karotten in der Zwischenzeit in Salzwasser in einem extra Topf weichkochen.

Wenn das Hauptgemüse gar ist mit der Kochflüssigkeit im Mixer oder mit dem Pürierstab pürieren. Wenn die Suppe zu dick ist, mit etwas Wasser verdünnen. Mit Salz und Pfeffer würzen, abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen. In Suppentassen füllen, mit den abgetropften Karottenscheiben garnieren und mit dünnen Toastscheiben oder Croutons servieren.

Diese Suppe kann auch warm serviert und gegessen werden.

Gurken-Joghurtsuppe

aus Die Feinheiten der vegetarischen Küche

von Paul Southey

 

500 g geschälte Gurken in Scheiben geschnitten

500 ml Naturjoghurt

2 TL frische gehackte Minze

1/2 TL geriebene Zitronenschale

1-2 TL Zitronensaft

500 ml Wasser

Salz, frisch gemahlener Pfeffer

 

Gurkenscheiben, Minze, Zitonenschalen und -saft, Joghurt und Wasser fein pürieren, mit Salz und Pfeffer würzen und 2 Stunden kaltstellen

 

Mit warmen Toastbrot oder Croutons servieren.

Gersten-Gemüse-Braten

mit einer

Apfel-Backpflaumen-Rosenkohl-Füllung

150 g Gerste fein gemahlen

150 g Gerste geschrotet

150 g Vollkorn-Haferflocken kleinblatt

1 kleiner Sellerie

4 mittelgroße Möhren

1 Stange Lauch

4 mittelgroße Zwiebeln

150 g Rosenkohl

3 Knoblauchzehen

0,5 L Gemüsebrühe

1/2 getrocknete Chillischote

Olivenöl

Butter oder Alsanmargarine

Backpflaumen

1 säuerlicher Apfel z.B.Booskop

Die Gemüsebrühe erhitzen, die geschrotete Gerste langsam einrühren, danach die fein gemahlene Gerste langsam einrühren (Klümpchenbildung vermeiden), die Haferflocken ebenfalls langsam einrühren und die Masse bei kleiner Hitze etwa 10-15 Minuten ausquellen lassen.

Sellerie und Möhren grob raspeln, den Lauch fein schneiden und das Gemüse in einer Pfanne mit Olivenöl anschmoren (ca. 10 Minuten). Das Gemüse zur Gerstenmasse geben und alles gut durchkneten

In einer mit Olivenöl gefetteten hitzefesten Form oder auf dem Backblech einen ovalen Laib formen.

In einer Pfanne 2 Zwiebeln und die Knoblauchzehen zusammen mit den Rosenkohl goldgelb anschmoren, einen Apfel in Würfel schneiden.

Den Gerstenlaib in der Mitte längs öffnen, die geschmorten Zwiebeln, Knoblauch und Rosenkohlröschen sowie die Apfelstücke und getrockneten Backpflaumen einfüllen und den Gerstenlaib wieder schließen.

2 Zwiebeln in Ringe schneiden und rings um den Braten anordnen und mit schmoren lassen.

Den nun fertigen Laib im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten bei 180 ° braten. Während der Backzeit 2-3 mal den Laib mit Butter oder Alsanmargarine überstreichen. Eventuell am Ende der Backzeit 3-5 Minuten den Grill einschalten, damit der Braten schön goldgelb wird.

Den Gersten-Gemüse-Braten in 2-3 cm dicke Scheiben schneiden und heiß servieren. Als Beilagen eignen sich gedünsteter Rosenkohl oder Grünkohl oder Brokkoli oder Möhren oder gebratene Pilze und Vollkornaturreis. Eine Rotwein-Feigen-Sauce rundet das Festmenue köstlich ab.

Rotwein-Feigen-Saucce

1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 EL Vollkornmehl (z.B. Dinkel)

150 ml Wasser

100 ml trockener Rotwein

1 EL Agavendicksaft

2 EL Curry-Ketchup

Pfeffer, Salz,

1 Lorbeerblatt

5 getrocknete Feigen

Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in Olivenöl goldgelb anschmoren, danach mit 150 ml Wasser auffüllen. In einer anderen Pfanne das Mehl vorsichtig anbräunen . Das gebräunte Mehl vorsichtig in die Sauce einrühren (Klümpchenbildung vermeiden), Lorbeerblatt, Agavendicksaft und Curryketchup zufügen und das Ganze bei kleiner Hitze köcheln. Die Feigen in schmale Streifen schneiden und zufügen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und den Rotwein hinzugeben. Alles nochmal vorsichtig erhitzen und fertig ist die Bratensauce.

Marinierte Schwarzwurzeln mit Bratkartoffeln

 

 

für 4 Personen

 

10 kräftige Schwarzwurzelstangen

1 Flasche Schwedenmilch (Dickmilch) 0,5 L

1Glas Joghurt 500 g

6 Gewürzgurken

100 g Senfkörner

5 Lorbeerblätter

2 Eier

Semmelbrösel

Salz, Paprika edelsüß, Paprika scharf, Hefeflocken, Curryketchup

1 große Zwiebel

10 mittelgroße Kartoffeln

 

Marinade:

Schwedenmilch und zwei Drittel des Joghurt in eine Schüssel geben, Gewürzgurken

in dünne Scheiben schneiden und hinzufügen, eine halbe Zwiebel in

sehr dünne Ringe schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben,

Senfkörner und Lorbeerblätter zu geben, mit Salz, Paprika edelsüß

und einer Messerspitze Paprika scharf würzen, 20 ml der

Gewürzgurkenflüssigkeit zufügen. Das Ganze gut durchmischen.

 

 

Die Schwarzwurzeln schälen und in ca. 6 – 8 cm lange Stücke schneiden

und anschließend in einer Pfanne auf kleiner Flamme (Stufe 1-3 bei

Elektroherd) rundum goldgelb panieren. (Panade siehe unten) Die

Schwarzwurzeln müssen gar werden, dürfen aber nicht verbrennen,

deshalb nur bei kleiner Hitze braten.

 

 

Panade:

 

2 Eier aufschlagen und in einen tiefen Teller füllen, den restlichen

Joghurt zufügen, kräftig salzen, mit etwas Curryketchup, und

Hefeflocken würzen, alles mit einer Gabel gut verrühren. Evtl. nach

Geschmack ebenfalls mit einer Prise scharfen Paprika würzen.

 

Die Schwarzwurzelstücke in der Panade und anschließend in Semmelbrösel

wälzen und wie beschrieben vorsichtig ausbacken. Danach noch warm in

die Marinade geben und alles 1-2 Stunden ziehen lassen.

 

Dazu passen sehr gut Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln. Kartoffeln

schälen und in Stifte schneiden, in einer Pfanne mit der restlichen

halben Zwiebel mit Salz gewürzt, evtl. noch Majoran oder Oregano

zufügen, goldgelb braten.

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